Begriffe

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Wörterbuch der Begriffe

Das Lexikon der Begriffe und Wörter aus der Esoterik

Was bedeutet das Wort eigentlich? Welche Erklärung verbirgt sich dahinter? Das esoterische Nachschlagewerk.
In diesem Bereich sind seltene und häufige Begriffe definiert, die oft im Zusammenhang mit Esoterik, Okkultismus und Parapsychologie verwendet werden.


Heilmagnetismus

Manchmal auch tierisch-animalischer Magnetismus genannt. Er wurde vom Wiener Arzt Franz Anton Mesmer (1734 - 1815) geprägt. Er heilte mit dem Magnetismus, indem er in einiger Entfernung (ca. 5 - 15 cm) über dem Körper entlang strich, er nannte dies "Passes". Man kann sagen, er führte Energie zu, wenn er die Passes langsam und in Richtung Kopf machte, wenn er die Striche/Passes jedoch schnell und vom Körper weg machte, so leitete/führte er Energie ab.

Siehe auch:

Hexensalbe

Unter Hexensalbe oder Flugsalbe verstand man zur Zeit der frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen eine Salbe mit der sich die Hexen einrieben, um zum Hexensabbat zu fliegen. Die tatsächliche Existenz einer solchen und zu diesem Zweck angewandten Salbe war bereits im 16. Jahrhundert umstritten und auch neuere Forschungen konnten bisher keine klaren Beweise für ihre Existenz oder angebliche Wirksamkeit erbringen.

Homöopathie

Homöopathie ist ein alternatives, naturheilkundliches Verfahren zur Heilung von Krankheiten. Die wichtigsten Kriterien der Homöopathie sind: Es soll der GESAMTE Mensch behandelt werden (ganzheitlich, typspezifisch) und nicht nur ein Symptom, weiters gilt der Grundsatz "GLEICHES HEILT GLEICHES." Wenn eine Substanz im Menschen eine bestimmte Reaktion hervorruft, z.B. Fieber/Hitze, so kann das gleiche Mittel in verdünnter und POTENZIERTER Form ein Heilmittel gegen Krankheiten sein, die Hitze/Fieber auslösen.

Es ist sehr wichtig, das Wort POTENZIEREN richtig zu verstehen: das SCHÜTTELN oder VERREIBEN dynamisiert mit jedem Durchgang den Wirkstoff noch mehr. D Ø bezeichnet die URSUBSTANZ, welche noch keine homöopathische Arznei ist, sondern nur ein Naturheilmittel mit der Bezeichnung "PHYTOTHERAPIE", erst das Hochpotenzieren macht die Homöopathie aus.

Hypnose

Es gibt verschiedene Arten der Hypnose, die medizinische, die Show- und die metaphysische Hypnose. Die metaphysische Hypnose arbeitet mit Worten, Bildern, Gedanken und Energien, sowohl bei der Trance/Hypnoseeinleitung als auch bei der Aufdeckung oder bei der positiven Neuprogrammierung.

Mit der Hypnose kann man aufdeckend, das heißt bewusst machend arbeiten (allerdings nur, wenn die Trance tief genug ist und dies auch gewünscht wird), oder mit Suggestionen (s.h. Autosuggestionen) und posthypnotischen Aufträgen neue positive Ziele und Verhaltensweisen einprogrammieren.

 

Inkarnation

Mit Inkarnation ist die Zeit, die eine Seele in Verbindung mit einem bestimmten Körper zubringt gemeint. Der Volksmund nennt das "Leben". Inkarnation kann aber auch den Vorgang der Verbindung von Körper und Seele bezeichnen. Auch das Verb "inkarnieren" ist unter Esoterikern verbreitet.

Jenseits

Mit dem Begriff Jenseits bezeichnet die Sprache den anderen Bereich, den Bereich des "Übernatürlichen". Dieser Bereich, der sich einerseits einem unmittelbaren Zugang sinnlicher Rezeption wie andererseits einem unmittelbaren Zugriff durch aktive Einflussnahme entzieht, begleitet gleichwohl die Geschichte der menschlichen Kultur als ihr Geheimnis.

Kabbala

Die Kabbala ist die mystische Tradition im Judentum.
Die Bezeichnung Kabbala geht auf den hebräischen "q-b-l" zurück und bedeutet "Überlieferung, Übernahme, Weiterleitung". Die Wurzeln der Kabbala finden sich in der Tora, der Heiligen Schrift des Judentums. In jahrhundertelanger mündlicher Weitergabe wurden daneben verschiedene weitere Einflüsse aufgenommen, darunter gnostische, neuplatonische und christliche Elemente.

Siehe auch:
Esoterik & Mystik »Kabbala

Kaffeedomantie

Als Kaffeedomantie bezeichnet man die Deutung des Kaffeesatzes. Bei dieser Kunst des Wahrsagens, wird entweder der gebildeförmige Film auf dem heißen Kaffee oder der gesammelte Kaffeesatz innerhalb der Tasse, je nach entstandener Form gedeutet.

Siehe auch:
Orakel » Kaffeedomantie

Karma

Das Karma erkennen und auflösen! Dazu gibt es verschiedene Auslegungen. Nach dem allgemeinen Verständnis ist Karma das, was die Seele an Schicksal bzw. Aufgaben aus vergangenen Leben mitbringt. Man könnte sagen, die Summe der Erfahrungen und das zur Vervollkommnung Notwendige ergibt das Karma. Der Entwicklungsstand der Seele vor der Wiedergeburt erfordert, um sich höher entwickeln zu können, bestimmte Aufgaben und Lebensbedingungen. Durch das Überwinden (Meistern) von Problemen reift die Seele.

Kartomantie

Kartomantie ist das Wahrsagen mit Hilfe von Karten. Hierbei ist nicht nur das Tarot Deck gemeint, sondern auch Arten von Spielkarten. Dieser Methode des Wahrsagens wird häufig ein hohes Alter nachgesagt. Aus Überlieferungen weiß man, daß es aus Ägypten kommende Zigeuner bereits praktiziert haben. Trotz allem ist aber der wirkliche Ursprung des Kartenlegens nicht eindeutig belegt.

Siehe auch:
Kartenlegen - Kartendecks

Kristallomantie

Die Kristallomantie ist das Deuten und Wahrsagen mit Hilfe einer Kristallkugel. Diese Technik kann aber auch mit einer Glasschüssel voller Wasser vollzogen werden.

Siehe auch:
Orakel » Kristallomantie

Kundalini

Kundalini (aus dem Sanskrit: Schlange, Schlangenkraft) ist eine in tantrischen Schriften beschriebene spirituelle und sexuelle Kraft im Menschen.

Die Kundalini liegt nach tantrischer Vorstellung aufgerollt am unteren Ende der menschlichen Wirbelsäule und kann durch Yoga - Stellungen (Asanas) und sexualmagische Praktiken verstärkt und wachgerufen werden. Dann steigt sie die Wirbelsäule empor und passiert dabei die 7 als Chakren bezeichneten Energiezentren des Körpers. Die Symbolik stellt diesen Vorgang als Schlange dar, die sich um die Wirbelsäule windet und sich langsam über den Scheitel des menschlichen Kopfes erhebt (ähnlich der Symbolik des Aeskulapstabes). Kundalini wird hierbei mit Erkenntnisgewinn, Vereinigung mit dem Göttlichen, mit fundamentaler Urenergie und mit Erleuchtung in Verbindung gebracht.

Das Konzept ähnelt ein wenig dem chinesischen Chi (Ki) und entfernt auch der Orgon-Kraft, wie sie Wilhelm Reich beschrieb.

Lebensbaum

Der Lebensbaum ist das zentrale Diagramm der Kabbala, in dem die zehn Grundkräfte ("Sephiroth", Einzahl: "Sephira") der Schöpfung und ihre Beziehung zueinander dargestellt werden. Obwohl mit jedem Sephira eine umfangreiche, geradezu barocke Symbolik verbunden ist, sind die Prinzipien, nach denen der Lebensbaum aufgebaut ist, doch sehr abstrakt.
(Lit.: Dion Fortune: Die mystische Kabbala. Freiburg 1990.Quelle: Rainer Kakuska, "Der Esoterik-Leitfaden" Heyne Verlag )

Siehe auch:
Esoterik & Mystik »Kabbala

 

Magie

Magie heißt wahrnehmen und beeinflussen durch metaphysisches Wissen und Fähigkeiten. Ob dieses Wirken auf Mensch oder Dinge positiv - konstruktiv oder destruktiv - negativ ist, entscheidet nur der Charakter von Hexe oder Magier!

Medialität

Sensitiv oder medial zu sein, bedeutet, empfänglich zu sein für sehr subtile Reize - eben metaphysische Kräfte/Energien wahrnehmen zu können. Unter einem MEDIUM versteht man einen Menschen, der mit Geistwesen kommuniziert (man nennt dies auch Channeling). Es gibt allerdings mehr Menschen, die denken sie seien ein Medium, als tatsächliche Medien. Das liegt daran, dass man sich leicht täuschen kann. Es sind dann eigene Schichten des Unbewussten, die einem vorgaukeln, ein (meist bedeutender) Geist zu sein, ähnlich der Idee mancher Menschen, sie wären in einem vergangenem Leben Kleopatra, Ramses oder Napoleon gewesen. Es ist nun einmal verführerisch, zu denken, man wäre einmal sehr bedeutend gewesen!

Metaphysik

Metaphysik ist die Lehre von zur Zeit noch außerphysikalischen Kräften und Wirkungen von "spirituellen - magischen - parapsychischen Kräften"! Ursprünglich auch die Lehre von der Ursache allen Seins.

Nigromantie

Nigromantie ist eine mittelalterliche Bezeichnung für magische Beschwörungs- und Weissagungsstechniken (Mantik), die von der christlichen Glaubenslehre als superstitiös (abergläubisch) untersagt waren. Das Wort scheint aus einer Verschmelzung des alten griech.-lat. Begriffs der Nekromantie ("Totenbeschwörung") mit lat. niger "schwarz" entstanden (vgl. "Schwarze Magie").

Von der Existenz und Wirksamkeit solcher Techniken war man grundsätzlich überzeugt. Sie wurden im Wissenssystem des Mittelalters neben den artes liberales und den artes mechanicae als artes magicae (auch artes incertae, artes inhibitae) klassifiziert. Die Grenzen zwischen Naturwissenschaft und verdachterregender Magie waren dabei fließend. Vielen Gelehrten, die sich mit Mathematik, Astronomie, Ingenieurskunst, Alchemie, Medizin u.ä. beschäftigten, heftete ihre Umwelt das Etikett des Zauberers an (z. B. Gerbert von Reims). Sogar dem Dichter Vergil wurden seit dem 12. Jahrhundert technische Wunderwerke zugeschrieben, die ihn zum Nekromanten stempelten.
Im 14. Jh. behandelte der Arzt Johannes Hartlieb in seinem »Buch aller verbotenen Künste« (1455/56) die nigramancia als eine von sieben mantischen Künsten.

Totenbeschwörung oder Nekromantie bezeichnet jede Art von Zauber, dessen Ziel es ist, Kontakt zu Toten aufzunehmen, oder Tote physisch wiederzubeleben und so zu Untoten, hier je nach Grad der Verwesung von Zombies bis zu animierten Skeletten, zu machen. Diese sind keinesfalls mit Wiedergängern zu verwechseln deren Auferstehung nichts mit Nekromantie zu tun hat. Der ausführende Zauberer oder die ausführende Hexe werden Nekromanten genannt.

Im allgemeinen wird die Nekromantie, insbesondere die Animation von Toten, zur Schwarzen Magie gezählt und gilt somit als moralisch zumindest zweifelhaft.

Totenbeschwörungen sind auch essentieller Teil der Yoruba-Religionen (z.B. des »Voodoo), sowie des Spiritismus und des Okkultismus. Totenbeschwörungen können auch Teil von Krisenkulten sein, wenn von den erweckten Toten die Lösung des Problems erwartet wird.

Nirvana

Satori ist Japanisch und bedeutet auf Deutsch wörtlich verstehen und meint das Erlebnis der Erleuchtung im Zen-Buddhismus.
Satori ist die plötzliche Erkenntnis vom universellen Wesen des Daseins. Es ist ein Schlüsselkonzept des Zen-Buddhismus und kann nur in der persönlichen Erfahrung verstanden werden. Satori steht im Gegensatz zum Nirvana, denn es ist kein andauernder sondern nur ein vorübergehender Zustand.

D. Suzuki beschreibt zwei Wege zum Satori: Die Versenkung in Meditation, wobei nach und nach der Geist von störenden Gedanken befreit wird, oder die Herbeiführung einer großen geistigen Krise durch die Beschäftigung mit pardoxen Lehrsätzen (Koans), aus der sich der Geist mit einem Sprung im Satori befreit.
Satori selbst wird erlebt als Auflösung oder zumindest Befreiung vom Ich, von der Zeit und von der Bindung an Geburt und Tod. Die Satori Erfahrung ist damit sowohl konkret als auch metaphysisch.

Siehe auch:
Nirvana

Nirwana

Mit Nirwana ist der Austritt aus dem Kreislauf der Wiedergeburten im Buddhismus gemeint.

Nirvâna (Sanskrit); Nibbâna (Pali) ist die Bezeichnung für das buddhistische Heilsziel. Das Wort bedeutet »Erlöschen« (wörtlich "Ver-wehen") und meint das Auslöschen aller an das Dasein bindenden Faktoren (Ich-Sucht, Gier, Anhaften usw.) - Verwandte Begriffe im Buddhismus sind "Leerheit"(Skrt: Shunyata) sowie "Soheit"  (Tathata).

Okkultismus

Okkultismus (v. lat.: occultus = verborgen, geheim) ist ein Sammelbegriff für die Beschäftigung mit und den Glauben an Theorien, Praktiken und Rituale, die sich auf die Existenz und Wirkung transzendenter Kräfte beziehen. In der westlichen Kultur bezeichnet der Begriff Okkultismus die Beschäftigung mit Geheimwissen oder verborgenem Wissen und ist der traditionelle Ausdruck für den Sammelbegriff der heutigen Esoterik.

Das Praktizieren von Okkultismus geht oft einher mit einer erwachenden Spiritualität und dem daraus resultierenden Interesse an esoterischem Wissen. Von der heutigen Naturwissenschaft werden die behaupteten Wirkungsweisen zumeist als Illusion bezeichnet oder ins Reich der Autosuggestion und der Psychologie verwiesen.

Orakel

Ein Orakel (lat.) ist eine göttliche Offenbarung, die in Form eines Zeichens (oder per Direkteingabe durch ein Medium) Aufschluss über die Zukunft geben soll.

Natürlich müssen alle Orakel interpretiert werden und bekanntlich ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Abhängig sind sie also von der Person, die das Orakel, die göttliche Offenbarung lesen kann als auch von der Person, die die Antwort annimmt und interpretiert. Gelegentlich wird auch diese Person als Orakel bezeichnet.
Das Orakel unterscheidet sich von der Hellseherei dadurch, dass das Orakel Offenbarungen eines Gottes übermittelt, während der Hellseher durch seine eigene hellseherische Begabung die Information erlangt. Das Orakel unterscheidet sich von der Prophetie dadurch, dass das Orakel Fragen beantwortet, während dem Propheten die göttliche Offenbarung ungefragt zuteil wird.

Orakel erfüllten früher die Funktion, die heute Zukunftsforscher erfüllen: Indem sie die Zukunft vorhersagten, gaben sie den Entscheidungsträgern Mittel in die Hand, ihre Entscheidungen anhand dieser Vorhersagen zu rechtfertigen. Bereits im antiken Griechenland gab es Orakel, von denen das von Delphi das bekannteste ist. Weitere bedeutende antike Orakelstätten waren Ephyra, Olympia, Dodona, Klaros, Didyma und das Ammonium in der Oase Siwa. Sie verloren seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. an Bedeutung. Im weiteren Sinne ist auch die Sibylle von Cumae zu den Orakeln zu rechnen.

Im Staatskult der Römer versuchten die Pontifices und Flamines die Zukunft aus himmlischen Zeichen (Blitz u. Donner) oder dem Vogelflug zu ergründen. Die Haruspices erstellten Orakel, indem sie in den Eingeweiden der Opfertiere lasen. Letzteres ging auf etruskische Traditionen zurück

Siehe auch:
Orakel » Aeromantie
Esoterik & Mystik » Wahrsagen
Orakel

Orgon

Orgon ist der von Wilhelm Reich eingeführte Name für eine wissenschaftlich nicht nachgewiesene Energieform.

Aufbau eines Orgonakkumulators:

Ein Orgonakkumulator ist eine recht einfache Konstruktion, die laut Wilhelm Reich dazu dient, Orgonenergie zu konzentrieren. Im wesentlichen ist es ein Kasten, der außen aus einem nichtleitenden Material besteht und innen mit Metall ausgekleidet ist. Reich hatte in seinem Labor in Orgonon, Maine (USA) einen sehr großen Akkumulator ("Dunkelkammer") der von mehreren Personen betreten werden konnte und kein Licht hinein ließ, so daß die angeblichen Leuchterscheinungen des Orgons besser beobachtet werden konnten.
Starke orgonotische Systeme zögen schwachen die Energie ab (im Gegensatz zu elektrischen Systemen); so zöge der menschliche Körper ständig aus der Umgebung Orgonenergie ab. Allerdings habe jedes System eine Sättigungsgrenze, ab der es beginne, sich spontan zu entladen. Reich nennt den Vorgang von Auf- und Entladung den "Orgonmetabolismus" und vergleicht ihn funktional unter anderem mit der sexuellen Erregung und einem Gewitter.

Diesem Prinzip folgend, ziehe der Akkumulator aus der Umgebung Orgonenergie ab und konzentriere sie in seinem inneren und dem näheren Umkreis. Die Dunkelkammer hatte eine Reichweite von über 30 m.
Neben den einschichtigen sog. Akkumulatoren (Nicht-Leiter/Metall) verwendete Reich auch mehrschichtige Akkumulatoren (N-L/M/N-L/M etc.), wobei außen immer der Nicht-Leiter und innen die Metallauskleidung war.

Weiterführende Literatur:

  • Wilhelm Reich: Das ORANUR-Experiment, New York 1953 (Berichte über die Experimente in Orgone, 1951)
  • James DeMeo: Der Orgonakkumulator, Zweitausendeins 1995, ISBN 3861500671

Siehe auch:
Bioenergie

Parapsychologie

Die Parapsychologie untersucht Phänomene wie z.B.: Telepathie = Gedankenlesen, Präkognition = Vorauswissen, Hellsehen = Sehen von verborgenen Dingen, Spiritismus = Kommunikation mit Geistern, Telekinese = Bewegen von Dingen mit metaphysischen Energien.

Siehe auch:
» Parapsychologie

 

Pendel

Mit einem Pendel oder mit einer Wünschelrute können Wasseradern oder Energieströme aufgespürt werden. Man kann das Pendel vieles fragen, die Antworten kommen meist aus dem Unterbewusstsein. Das Pendel oder die Rute ist nur der Zeiger, der Mensch ist das Messinstrument. Vorsicht: Das Pendel kann natürlich auch willentlich bewegt werden.

 

Pyromantie

Pyromantie ist die Deutung des Feuers. Eine in der Antike gebräuchliche Form des Wahrsagens. Es gab viele Arten die Zeichen, hervorgerufen durch lodernde Flammen, zu deuten. Hierzu gehörte das Deuten des Rauchs, die Veränderung von Gegenständen, die ins Feuer geworfen wurden und die Deutung der Asche, die nach einem Opferfeuer übrig blieb. Es gab viele andere Deutungsarten, die in irgendeinem Zusammenhang mit Feuer standen.

Siehe auch:
Orakel »Pyromantie

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