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Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben. |
Gegen Ende des 18. Jhs. entdeckte der schwedische Botaniker Andreas Dahl diese Pflanze in Mexiko bei den wenigen Indios, die die Missionierung und Zivilisierung der toltekischen und der aztekischen Kultur überlebt hatten. Die Indios pflegten, sich während ihrer heidnischen Festlichkeiten mit diesen herrlichen Blüten zu schmücken. Aus diesen Festen entstanden christliche Festzüge, die noch heute stattfinden. Diese wunderschöne, nach ihrem Entdecker benannte Blume, zeichnet sich duch zackenförmige Blütenblätter aus und blüht in der Regel leuchtend rot, obwohl Dahlien heute in fast allen Farben blühen, die das Auge erfreuen können.
In Mexiko haben die Indios die Dahlie wahrscheinlich für ein Symbol der Geburt und Erneuerung gehalten, aber auch als Sonnenblume, da ihre Form und Farben für sie alle Eigenschaften eines Sterns besaßen. Dies ist aber nicht ganz sicher, denn seitdem es sie in Europa gibt, d.h. seit dem Ende des 18. Jhs., gilt die Dahlie als Symbol der Geburt, der Neuheit und Erneuerung. Gerne wird die Dahlie zum Geburtstag verschenkt. Man schenkt eine rote Dahlie, um dem geliebten Menschen sein oder das gemeinsame Glück mitzuteilen. Eine verschenkte gelbe Dahlie zeugt vom Glück des Schenkers und ein mehrfarbiger Dahlienstrauß gilt stets als Zeichen von Dankbarkeit
Siehe auch:
Mystik » Die Sprache der Blumen